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Tobias Wurm: Ein Urgestein des Siegerländer Wegs

„Der Siegerländer Weg" ist das gemeinsame Projekt des 1. FC Kaan-Marienborn und namhafter Unternehmen aus Südwestfalen

1. FC Kaan-Marienborn 2007

Der Co-Trainer des 1. FC Kaan-Marienborn und Vertriebsmitarbeiter der Maschinenfabrik Herkules hat sich als einer der ersten Teilnehmer dem erfolgreichen Projekt verschrieben. Kürzlich feierte der 36-jährige sogar ein kleines Dienstjubiläum.

Seit dem 8. Januar 2018 sind es zehn Jahre, die Tobias Wurm und den Siegerländer Weg miteinander verbinden. Unweigerlich kehren die Gedanken gerade bei solch runden Jubiläen zur Anfangszeit zurück.

„Wenn ich an meine ersten Eindrücke zurückdenke, dann waren die Erfahrungen durchweg positiv. Ich fand es sehr angenehm, dass sich ein gestandener Firmenchef wie Christoph Thoma schon vorab um die Gespräche mit mir bemüht hat“, erinnert sich Tobias Wurm an die Wertschätzung, die ihm von Anfang an zuteil wurde.

Das Interesse an seiner Person und die Förderung seiner Talente hat er bei seinem Arbeitgeber Herkules, aber auch im Verein gespürt. Wurm fühlte sich als neuer Spieler direkt wohl im neuen Umfeld, kannte zudem schon ehemalige Mitspieler wie den heutigen Sportlichen Leiter Jochen Trilling aus früheren gemeinsamen Zeiten.

Auch begünstigt durch den Wohlfühlfaktor gelang Tobias Wurm beim 1. FC Kaan-Marienborn ein Start nach Maß. Sein erster Ballkontakt für den Verein war ein Torerfolg beim Werner-Schulze-Cup in Wilnsdorf – direkt ein Volltreffer!

Seitdem ist ein ganzes Jahrzehnt vergangen. Viel hat sich verändert, aber auch nach all dieser Zeit sieht der Co-Trainer des Oberligisten noch viele Gesichter aus seiner Anfangszeit: „Viele meiner Mitspieler beschreiten immer noch den Siegerländer Weg. Es ist sehr positiv zu sehen, dass auch die Spieler, die ihre aktive Karriere beendet haben und keine aktive Funktion mehr im Verein haben, verantwortungsvolle Positionen innerhalb der HerkulesGroup innehaben.“

Die sportliche Leitung, das Trainerteam und die engagierten Geschäftsführer der beteiligten Partnerunternehmen kümmern sich mit großer Hingabe um die Auswahl und Betreuung der Projektteilnehmer.

Der 36-jährige ist selbst das beste Beispiel für eine gelungene berufliche Karriere und Erfolg im Amateurfußball.  Der zweifache Familienvater ist aber auch ein Paradebeispiel, wie man das Arbeitsleben, Fußball und die Familie unter einen Hut bekommt:

„Organisation steht da natürlich an erster Stelle, sei es im Privatleben oder in der Trainings- und Spieltagsplanung. Man darf aber nie die Prioritäten aus den Augen verlieren, weil alle drei Aspekte in meinem Leben einen hohen Stellenwert haben und deswegen investiere ich gerne 100 Prozent in allen drei Bereichen. An dieser Stelle möchte ich ganz besonders meiner tollen Frau Isabell und meinen Kindern Joshua und Felix für den starken Rückhalt danken.“

Es ist diese Mischung aus Spaß und Engagement, die Tobias Wurm auszeichnet. Im Büro, auf dem Platz, aber auch bei seiner Familie ist er mit Herz und Leidenschaft dabei.

Die große Verantwortung trägt er gerne auf seinen Schultern, als Co-Trainer des 1. FC Kaan-Marienborn und als Projektleiter für den Vertrieb: „Natürlich ist man in erster Linie für den Erfolg verantwortlich, sowohl beim Fußball als auch bei der Abwicklung der eigenen Projekte. Daran wird man gemessen und deswegen ist es nie verkehrt, einen größeren Aufwand zu betreiben, als es eigentlich im Arbeitsvertrag steht.“

Besonderes Engagement statt Dienst nach Vorschrift – so lautet das Erfolgsrezept, das Wurms Einstellung treffend beschreibt.

Nach einer ganzen Dekade hat Tobi viele Erkenntnisse gewonnen, auch über den Siegerländer Weg: „Ich kann sagen, dass ich hier bei Herkules sehr gefördert werde, von der Geschäftsführung und der Vertriebsleitung. Vor zehn Jahren habe ich hier als Projektabwickler angefangen und in der Zwischenzeit ist mein Aufgabenfeld stetig erweitert worden.“

Über die Jahre wurde Tobias zunehmend in die Vertriebsaufgaben eingebunden, ist jetzt sowohl mit den existierenden Aufträgen als auch mit dem Verkauf der Walzenschleifmaschinen vertraut.

Von der ursprünglichen Angebotserstellung bis zum letztendlichen Verkauf an den Kunden ist Wurm in den kompletten Ablauf involviert.

Auch nach all den Jahren macht ihm sein Beruf noch sehr viel Spaß, das in sich gesetzte Vertrauen möchte Tobias Wurm gerne zurückzahlen.

Mit den Veränderungen der letzten Jahre hat auch er sich stetig weiterentwickelt, im Büro aber auch als Trainer mit A-Lizenz.

Mit Wurm ist auch der Verein in den letzten zehn Jahren stetig gewachsen. Mit gestiegener Professionalität, viel Leidenschaft und einer guten Personalpolitik hat sich in den letzten Jahren eine Erfolgsgeschichte eingestellt, die auch mit seinem Namen eng verbunden ist.

Angesprochen auf die unerwartet gut laufende Saison 2017/18 zeigte sich der Co-Trainer ganz als Vollblut-Sportler: „Wenn sich im Leben eine Chance bietet, sollte man immer versuchen, diese auch zu ergreifen.“

Ergreifen würde Wurm gelegentlich auch noch gerne die Fußballschuhe. Immer wieder kribbelt es noch in den Füßen des Co-Trainers:

„Ich trainiere immer noch gerne mit der Mannschaft mit und nutze auch jede Chance, um an Spielen teilzunehmen, sei es bei der zweiten Mannschaft oder zu anderen Anlässen“, erklärte Wurm, der auch alljährlich mit Kaan-Marienborns Trainer Thorsten Nehrbauer für die Siegerlandauswahl aufläuft.

Egal ob auf dem Rasen, im Büro oder im Kreise seiner Familie, wir wünschen Tobias Wurm, dass er in all seinen Lebensbereichen weiter mit der spürbaren Freude und Leidenschaft aktiv ist.

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